Im Kommunalwahlkampf 2015/16 haben wir dazu aufgerufen, "Ideen für Kirchhain", die Ihnen wichtig sind, mitzuteilen. Dieser Aufruf gilt weiter. Schreiben Sie dazu eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

6.3.2016:

Heute Olaf Hausmann zum Bürgermeister wählen und die SPD Kirchhain zur stärksten Fraktion im Stadtparlament.

 

5.3.2016:

So beherzt, mutig, immer sachlich und fair, wie die SPD Kirchhain den Bürgermeister- und Kommunalwahlkampf 2016 geführt hat, die Zukunft Kirchhains nach der Wahl voranbringen.

 

4.3.2016:

In der Kernstadt ein regelmäßiger Markt der Direktvermarkter aus Kirchhain und der Region, und auch in den Stadtteilen mehr auf Direktvermarkter hinweisen. Am 31. Januar wurde in einer Veranstaltung sehr deutlich, wie wichtig Direktvermarktung für alle ist.

 

3.3.2016, Rainer Waldhardt, Kleinseelheim:

Beratung darüber, ob Straßensanierung künftig solidarisch und sozialverträglich über eine geänderte Straßen(beitrags)satzung und wiederkehrende Erhebung von Beiträgen von allen finanziert werden sollte, d.h. Beratung über die im Jahr 2013 erfolgte Novellierung des Hessischen Kommunalabgabengesetzes (KAG) und die damit verbundene Einführung des § 11 a KAG.

 

2.3.2016:

Mehr städtische Angebote für Jugendliche in den Stadtteilen

 

1.3.2016:

Barrierefreie Toiletten in allen DGHs

 

29.2.2016:

Sozialverträgliche Kita-Gebühren

 

28.2.2016:

Bürgerinnen und Bürger viel mehr in Entscheidungsprozesse einbeziehen, z.B. durch Runde Tische

 

27.2.2016

Mehr kostenlose Parkplätze in der Stadt

 

26.2.2016, H.W. Schreiner sowie Moni Deuner / Klaus Reese:

Aschenbecher vor dem Bürgherhaus

 

25.2.2016:

Toilette für LKW-Fahrer in der Fuldaer Straße

 

24.2.2016:

Zum Schutz besonders von Senioren und Kindern wünsche ich mir in den Stadtteilen Tempo 30 auf den Straßen.

 

23.2.2016, Herr Lünskens, Langenstein:

Wiederaufleben einer Seniorenfreizeit für ältere Bürger, die finanziell nicht so gut gestellt sind.

 

22.2.2016, Hélène Moélos:

Barrierefreier Zugang zu den Gleisen

 

21.2.2013, Rainer Waldhardt, Ortsvorsteher Kleinseelheim: 

Magistrat und Verwaltung sollten aktiv unterstützen, dass sich Stadtteile z.B. bei der Beschaffung von Geräten zur Pflege öffentlicher Flächen oder zur Sicherstellung von Mobilität für Senioen "zusammenschließen". Das Land Hessen fördert interkommunale Zusammenarbeit, also Zusammenarbeit von Kommunen, und in ähnlicher Weise sollte die Kommune Zusammenarbeit von Stadtteilen fördern, besonders von räumlich benachbarten Orten wie z.B. Großseelheim, Kleinseelheim und Schönbach, die bereits jetzt z.B. in Kirchengemeinden zusammenarbeiten. Geld kann dann efizienter verwendet und der Zusammenhalt in der Kommune kann so gestärkt werden. Außerdem ist Zusammenarbeit von Stadtteilen ein wichtiges Bewilligungs-Kriterium, wenn z.B. LEADER-Finanzierung (also Finanzierung über EU-Mittel) für Projekte in den Stadtteilen beantragt werden.

 

20.2.2016:

Das Gebiet um das alte Amsgericht und die Küferei muss dringend aufgwertet werden.

 

19.2.2016, Detlev Henkel, Betziesdorf:

Das Gewerbegebiet, rund um den Herkulesmarkt, braucht nicht nur eine Aufwertung sondern auch ein "Zugpferd". 
Wie wäre es mit der Ansiedlung eines Outlet-Stores, oder besser, eines Outlet-Parks mit mehreren Markenvertretern ?

 

18.2.2016, Hausbeirat Schulstr. 10:

Aufstellen von Halteverbotsschildern gegenüber der Zufahrt zur Schulstr. 10 bzw. Kennzeichnung auf dem Pflaster

 

17.2.2013, Rainer Waldhardt, Ortsvorsteher Kleinseelheim:

Ich rege an, dass sich Magistrat und Verwaltung künftig sehr viel stärker als in den zurückliegenden Jahren in regionalen und bundesweiten Veranstaltungen über Themen wie "Regionalentwicklung finanzieren: Angebote - Zugänge - Handhabung" informieren. Derartige Veranstaltungen des Landes und Bundes in Zusammenarbeit mit z.B. dem "Netzwerk Ländliche Räume" sind sehr informativ, ermöglichen einen guten Informationsaustausch zwischen Kommunen und kosten nicht viel. Ich selbst habe an mehreren derartiger Veranstaltungen (teils als interessierter Bürger, teils als Wissenschaftler oder eingeladener Referent) teilgenommen, dort häufig Vertreter aus nahe gelegenen Kommunen angetroffen, aber Kirchhain allzuoft vermisst.

 

16.2.2016:

Steigerung der Attraktivität des Freibades: Wasserrutsche, Sprungtürme

 

15.2.2016, W. Nau:

Weg mit den "Slalomstangen" in der Innenstadt und dem "Brunnen" auf dem Marktplatz. Beitrag zur "Stadtverschönerung".

 

14.2.2016:

Einkaufs-Shuttlebus zwischen Herkules und Bahnhof

 

13.2.2013, Rainer Waldhardt, Ortsvorsteher Kleinseelheim:

Ich wünsche mir (und bin auch dazu zuversichtlich), dass Olaf Hausmann in seiner Funktion als neuer Bürgermeister die regelmäßigen "Ortsvorsteherdienstbesprechungen" dafür nutzen wird, gemeinsam mit den Ortsvorstehern eine untereinander abgestimmte Weiterentwicklung der Stadtteile voranzubringen. In den zurückliegenden Jahren habe ich diese Besprechungen oft als "demotivierende Pflichtveranstaltungen" erlebt, und weiß, dass weitere Ortsvorsteher dies ähnlich sehen. Auch wäre zu überlegen, ob die "Ortsvorsteherdienstbesprechungen" wie bislang in jedem Fall unter Ausschluss der Öffentlichkeit abzuhalten sind, oder ob es nicht zielführender wäre, zu bestimmten Themen Öffentlichkeit zuzulassen bzw. einzuladen (z.B. Vereinsvertreter).

 

12.2.2016:

Folgendes müsste in Kirchhain wieder geregelt werden:
- stärkere Kontrolle des ruhenden Verkehrs (Gibt es überhaupt noch Ordnungspolizei ?)
- Kontrolle des LKW-Duchfahrtverbotes in der Brießelstraße
- ständiges Befahren der Bahnhofstraße zu allen möglichen Tageszeiten durch LKW, Taxi und Privatleute einschränken.

 

11.2.2016:

Mehr Rücksicht und Einsatz für Bedürfnisse der Radfahrer

 

10.2.2016:

In der Bahnhofstraße "Anbindestation" für Hunde vor Geschäften

 

9.2.2016, Claudia Roder, Großseelheim:

Bessere Pflege und Instandhaltung der Spielplätze

 

8.2.2016, Margret Landmesser, Kirchhain:

Weihnachtsmarkt im Annapark

 

7.2.2016:

Olaf Hausmann zum Bürgermeister wählen

 

6.2.2016:

In Kirchhain ist "nix los". Mehr Kulturangebote wie Kino o. Ä.! Nicht nur Märkte.

 

5.2.2016, Rainer Waldhardt, Kleinseelheim:

Vorherige Abstimmung von Besprechungsterminen zwischen Verwaltung, Parteienvertretern und z.B. Ortsbeiräten (und damit Umgang miteinander auf Augenhöhe) statt de facto Einbestellung zu Terminen

 

4.2.2016:

Verkehrsberuhigung in Schönbach Anzefahrer Str./Ohmstraße

 

3.2.2016:

Bessere Straßenbeleuchtung in den Stadtteilen. Viele Lampen sind defekt und überaltert und haben keine gute Leuchtkraft.

 

2.2.2016, Christa Wagner, Großseelheim:

Regelmäßige Busverbindung von Großseelheim nach Kirchhain und Marburg

 

1.2.2016:

"Gesundes Essen-saubere Umwelt" - machen Sie eine jährliche Veranstaltung der SPD daraus.

 

31.1.2016:

Innerstädtische Verkehrssituation (Kernstadt); insbes. der Übergang von der Fußgängerzone zum Marktplatz ist für Fußgänger eine absolute Zumutung (dringend verbessern).

 

30.1.2016:

Kostenlose WLAN-Hotspots an öffentlichen Plätzen

 

29.1.2016, Monika Deuner und Klaus Reese, Kirchhain:

Ich wünsche mir für Kirchhain, dass ich mit meinem Reisekoffer oder Fahrrad ohne so große Anstrengung das Bahngleis erreichen kann.

 

28.1.2016:

Kreisel Frankfurter-/Kasseler Straße wegen gefählichem Abzweig insbesondere für Fahranfänger (Schüler)

 

27.1.2016: 

Nutzung der "Sandwich-Funktion" Kirchhains durch Aufbau einer öffentl. Nahverkehrsachse Marburg-Kirchhain-Stadtallendorf unter Einbeziehung der Kirchhainer Stadtteile

 

26.1.2016, Berg, Anzefahr:

Bei der Konzeption von Kitas die ganz Kleinen (auch U3) mit den ganz Alten (Seniorenwohnen) zusammen bringen! Es gibt gute Beispiele für solche Einrichtungen in Japan!

 

25.1.2015, Dieter Lauer, Schönbach:

Ich wünsche mir von unseren Kommunalpolitikern: Mehr Achtung der Ortsvorsteher und der Ortsbeiräte. Vielleicht einen Vertreter wählen, der in der Stadtverordnetenversammlung oder im Magistrat eine Stimme hat!

 

24.1.2016, Karl Friauf, Mengsberg:

Aktive Werbung für das 100ha große Gewerbegebiet (Ost) im Zusammenhang mit der (sicher) kommenden A49. 2 Anschlussstellen sing vom GE gut erreichbar.

 

23.1.2016, Hildegard Kräling:

Kirchhain die Wohnstadt- bitte dafür sorgen, dass es so bleibt und den demographischen Wandel mehr in den Fokus nehmen.

 

22.1.2016, Simone Sartor, Kirchhain:

Ich finde es ganz furchtbar, dass viele Hundehalter die Ausscheidungen des eigenen Tieres einfach nicht entsorgen. Das führt dazu, dass NICHT-Hundehalter (zu Recht) sauer sind. Meine Idee  (und ich bin selbst Hundehalter mit stets griffbereiten Kotbeuteln in der Tasche): Das Anbringen von Kotbeutel-Spendern an den stark frequentierten Gassi-Wegen. Natürlich könnten diese Beutel auch vom Halter selbst besorgt werden, aber entsprechende Spender würden dem Einen oder Anderen vielleicht besser auf die Sprünge helfen...

 

21.1.2016:

Betreutes Wohnen fehlt in Kirchhain.

 

20.1.2016, Susanne Stein-Bast, Langenstein:

Jeder Verein darf für (interne) Veranstaltungen das BGH kostenlos nutzen.

 

19.1.2016, Georg Holz:

Barrierefreier Haupteingang zum Kirchhainer Friedhof

 

18.1.2016, Yannis Rhiel: 

Zusätzlich zum neuen Mountainbike Parcour auch ein Kinderbike Parcour

 

17.1.2016, Peter Jackl, Kirchhain:

Beschildern Sie den Straßenzug Steinweg/Brießelstraße durchgehend mit 30 km/h (so auch im gültigen Verkehrsentwicklungsplan festgelegt), dann ist es rechtlich möglich, über die Brießelstraße, Höhe Rathaus, einen Fußgängerüberweg einzurichten. Und lassen Sie sich nicht von sogenannten Verkehrsexperten, die Sie zwar hören, deren Anregungen Sie aber nicht befolgen müssen,  davon abbringen, den Übergang über die Brießelstraße wenigstens mit einem Fußgängerüberweg und am Amöneburger Tor, Höhe Anwesen Klingenhöfer, ebenfalls einen Zebrastreifen einzurichten.
 
Im Übrigen sollten Sie den noch gültigen Verkehrsentwicklungsplan neu beleben und beachten. Er enthält viele kluge Vorschläge hisichtlich der zulässigen Höchstgeschwindigkeit in der zentalen Innenstadt und hinsichtlich der Fußgängersicherheit. Würden diese Vorschläge umgesetzt, stünde es in der zentralen Innenstadt besser um die Sicherheit für ältere Menschen und natürlich auch für Kinder.

 

16.1.2016, Ulrike Simon, Kleinseelheim:

Antrag bei der LEADER-Region Burgwald-Ederbergland durch die Stadt Kirchhain auf Förderung einer "Konzeptentwicklung Dorfinnenentwicklung Kleinseelheim". Der Antrag könnte mit Unterstützung aus dem Ort Kleinseelheim im Herbst 2016 eingereicht werden.

______________________________________________________________________________________

 

Nutzen Sie diese Chance: Wir freuen uns auf Ihre Anregungen. Auch Ihre Idee soll hier veröffentlcht werden? Dann schreiben Sie eine Email an:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bitte teilen Sie uns in Ihrer Email auch mit, ob Sie mit der Veröffentlichung Ihres Namens einverstanden sind oder nicht, und teilen Sie uns - zur internen Speicherung (Daten werden nicht an Dritte weitergegeben) - in Ihrer Email neben Ihrem Namen auch Ihre Adresse mit. Ihre Idee können Sie uns auch postalisch zukommen lassen. Scheiben Sie an: Michael Nass, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Kirchhain und Pressereferent der SPD Kirchhain, Berliner Str. 18, 35274 Kirchhain.

Konrad Hankel (Vorsitzender SPD Stadtverband Kirchhain)