VIII Barrierefreiheit sicherstellenBarrierefreiheit sicherstellen

 

„Stufen nicht überwindbar, Abhänge nicht begehbar, Hinweise nicht hörbar, Schilder nicht lesbar.“ All diese Situationen kennen körperlich beeinträchtigte Menschen zu Genüge. Kirchhain als Wohnstadt muss sich daher neuen Anforderungen stellen. Senioren sind erfreulicherweise immer länger selbstständig und wollen ihren Alltag eigenständig gestalten. Dies wollen wir ihnen so lange wie möglich ermöglichen.

Die Erfahrungen und Fähigkeiten unserer älteren Mitbürger müssen auch nach dem Eintritt in das Rentenalter weiter für die Gesellschaft genutzt werden.

Wir schlagen deshalb vor:

  • Altengerechte Wohnungen schaffen und selbstbestimmtes Wohnen ermöglichen (z.B. im Bereich des Bürgerhauses).
  • Barrierefreien Zugang zu ALLEN öffentlichen Einrichtungen gewährleisten.
  • Aufsuchende Stadtverwaltung ausbauen (Sprechstunden in den Ortsteilen einrichten).
  • ÖPNV Angebot in Absprache mit dem Kreis umgestalten (Anruf Sammel Taxi ausbauen).
  • Verstärkte Beteiligung des Seniorenbeirats und der interessierten und aktiven Senioren in der Stadtplanung, um den sich verändernden Anforderungen aufgrund des demographischen Wandels gerecht zu werden.
  • Elisabethverein anhalten, die Planungen am „Armenhaus“ voran zu treiben.
  • Koordination der Vereinsaktivitäten, um die bestehenden Angebote besser aufeinander abzustimmen.
  • Vereine unterstützen bei der Einrichtung weiterer generationsübergreifender Angebote.
  • Generationsübergreifende Angebote von Wissenstransfer von Senioren für Junioren.